Die Ausbildung dauert in der Regel drei Jahre und schließt mit der Prüfung zum Landschaftsgärtner ab. Wie in vielen Ausbildungsberufen wird auch beim Landschaftsgärtner im dualen System ausgebildet, d.h. die Ausbildung findet sowohl im Betrieb als auch in der Berufsschule statt.

 

Spezielle Ausbildungsinhalte werden zusätzlich in der überbetrieblichen Ausbildung vermittelt,

wie z.B. der Umgang mit der Motorsäge oder Natursteine- bzw. Verarbeitung.

Die Übersicht über die 12 Themen der Kurswochen für die überbetriebliche Ausbildung im Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau entsprechend dem Kursprogramm des Ausbildungsförderwerkes Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e. V. finden Sie hier

 

Am Standort Aschersleben betreibt der VGL S-A e.V. seine überbetriebliche Ausbildungsstätte.

 

Nach der Ausbildung bieten sich vielfältige Möglichkeiten. Nach einigen Jahren Berufspraxis ist es möglich, sich zum Meister oder Techniker fortzubilden. Bei Fachhochschulreife bzw. Allgemeiner Hochschulreife

kann an einer Fachhochschule

bzw. Universität der Weg zum

Dipl.-Ing. Landespflege (FH)

eingeschlagen werden.

 

 

 

 

 

 

 

Ausbildungsförderwerk 
Garten-, 
Landschafts- 
und Sportplatzbau
Wettbewerbsbaustelle im Landschaftsgärtner- Cup 2008 aus Sachsen-Anhalt auf der GALABAU 2008 in Nürnberg
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